Pressemitteilungen


Anerkennung für Pflegepersonal:

Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche verteilt Kuchen in Seniorenheimen

 Wörth, 10.05.2020

„Die Corona-Pandemie führt uns allen vor Augen, wie wichtig die Alten- und Krankenpflege und die Versorgung von alten und pflegebedürftigen Menschen in den Seniorenheimen sind“, sagt Dr. Katrin Rehak-Nitsche (SPD). „Der Arbeitsalltag der Pfleger:innen ist hart, verdient eine angemessene Entlohnung sowie unseren Respekt und unsere Anerkennung.“

 

Die Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Germersheim bedankt sich bei den „Helden“ dieser Tage mit einer persönlichen Geste und brachte in dieser Woche Kuchen in viele Einrichtungen im Kreis Germersheim. Die Übergabe erfolgte selbstverständlich auf Abstand und freute die Pfleger:innen sehr. Die Pflegekräfte haben jetzt neben der hohen Arbeitslast eine besondere Sorge um ihre Schützlinge. Zudem plagt sie die Angst um die eigene Gesundheit und die ihrer Angehörigen.

Bei ihrem Besuch berichtete die Abgeordnete zudem, dass sie Kindergärten eingeladen habe, sich an den vielfältigen Aktionen zu beteiligen, bei denen Kindergartenkinder Bilder und Wünsche an Senior:innen schicken. „Die Kontakte zwischen Kindergärten und Seniorenheimen bestehen meistens“, so Rehak-Nitsche. „Beispielsweise besuchen die Kinder in der Adventszeit oder bei den so genannten „Altenkaffees“ die Senioren und tragen oft etwas vor, ein Lied, ein Gedicht… Leider kann es derzeit diesen persönlichen Kontakt nicht geben, doch die Großeltern bzw. auch Senior:innen ohne eigene Enkel sollen spüren, dass die Kleinen und Großen „draußen“ sie nicht vergessen haben und sich auf die Zeit nach der Kontaktsperre freuen, nach dem Motto: Ihr seid nicht alleine, wir denken auch jetzt an Euch!“

 

„Wertschätzung für die Pflegekräfte ist wichtig, aber auch die Entlohnung muss stimmen. Nur von Wertschätzung kann niemand leben“, so Rehak-Nitsche, die sich für die Ausweitung der Tarifbindung einsetzt. „Der Bonus, den Pflegekräfte wegen der Zusatzbelastungen in der Corona-Krise bekommen, ist ein erster Schritt hin zu mehr Lohn und Wertschätzung dieser für uns alle so wichtigen Arbeit.“

 

Die Landesregierung arbeitet ferner mit Hochdruck an der Umsetzung der neu konzipierten generalistischen Pflegeausbildung. Die bisherigen drei beruflichen Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden auf Grundlage des Pflegeberufereformgesetzes des Bundes zu einer einheitlichen beruflichen Ausbildung und zu einer neuen akademischen Pflegequalifikation zusammengeführt. Davon sollen Patienten wie auch Pflegekräfte profitieren“, so Rehak-Nitsche abschließend.


Bild von Nico Franz auf Pixabay
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Schweigen-Rechtenbach: Grenzüberschreitendes Zeichen für das Europa der Nachbarn

Landau/Wörth, 09.05.2020

Ein gemeinsames Zeichen für die europäische Nachbarschaft und die deutsch-französische Freundschaft setzen der südpfälzische der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler, die Landtagsabgeordneten Alexander Schweitzer und Dr. Katrin Rehak-Nitsche, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern, Hermann Bohrer (alle SPD) und Wissembourgs Bürgermeister Christian Gliech (LREM) am Samstag, 9. Mai an der deutsch-französischen Grenze zwischen Schweigen Rechtenbach und Wissembourg.

 

Anlass ist der Europatag, an dem jedes Jahr an die Schumann-Erklärung als Geburtsstunde der Europäischen Union erinnert wird. Zum Termin eingeladen ist auch der Beauftragte der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Werner Schreiner.

 

„Wir wollen am Europatag darauf aufmerksam machen, wie sehr die aktuelle Situation die Menschen in der Region auf beiden Seiten der Grenze herausfordert“, so die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei aller zweifelsohne bestehenden Notwendigkeit der Pandemiebekämpfung dürfe die deutsch-französische Freundschaft und das vereinte Europa nicht vernachlässigt werden. Deshalb brauche es jetzt so schnell wie möglich einen Plan zur Aufhebung der Grenzkontrollen an den europäischen Binnengrenzen. Das Treffen soll diese Botschaft unterstreichen.


Bild von Christian Dorn auf Pixabay
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„Jetzt ist Klarheit gefragt, liebe CDU“

Hitschler, Schweitzer und Rehak-Nitsche fordern von der CDU Südpfalz eindeutiges Bekenntnis zu Abbau der Grenzkontrollen

Landau/Wörth, 07.05.2020

Ein klares Bekenntnis der südpfälzischen CDU zum Abbau der Corona-bedingten Grenzkontrollen fordern der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler und die Landtagsabgeordneten Alexander Schweitzer und Dr. Katrin Rehak-Nitsche (alle SPD) in der Debatte um den Rückbau der strikten Kontrollen an der Grenze zu Frankreich.

 

„Die CDU Südpfalz muss endlich eindeutig erklären, wie sie zum Abbau der Binnengrenzkontrollen zu unseren europäischen Nachbarinnen und Nachbarn steht“, so die Abgeordneten. Es fehle hier an Klarheit der regionalen christdemokratischen Verantwortungsträger in Bund und Land. „Mit verschwommenem Gerede und unpräzisen Absichtserklärungen ist den Menschen in der Grenzregion ebenso wenig geholfen wir der deutsch-französische Freundschaft“, kritisieren die SPD-Politiker.

 

In einem gemeinsamen Schreiben an Bundesinnenminister Seehofer (CSU) hatten Hitschler, Schweitzer und Rehak-Nitsche zuletzt dazu aufgerufen, so schnell wie möglich einen Plan zur Aufhebung der Kontrollen an den Grenzen zu den EU-Nachbarländern vorzulegen. In der Rheinpfalz am Sonntag hatten Christdemokraten hingegen zum Durchhalten aufgerufen.

 

„Als überzeugte Europäerinnen und Europäer wissen wir, wie wichtig der Grenzverkehr für die gelebte deutsch-französische Freundschaft ist. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir die jahrzehntelange grenzüberschreitende Kooperation mit unseren französischen Nachbarinnen und Nachbarn nicht vernachlässigen dürfen“, so Hitschler, Schweitzer und Rehak-Nitsche. „Angesichts der einschlägigen Hygiene- und Abstandsgebote und der getroffenen Maßnahmen beidseits der europäischen Binnengrenzen, sind wir der Auffassung, dass unverzüglich geprüft werden muss, wie das grenzüberschreitende Leben rasch wieder Gestalt annehmen kann“, unterstreichen die Abgeordneten.


Südpfälzische Abgeordnete der SPD wenden sich gegen CDU-Pläne zu Quarantäne-App und Fußfesseln für Corona-Erkrankte

Landau/Wörth, 05.05.2020

Die sozialdemokratischen Parlamentarier der Südpfalz reagieren empört auf Vorschläge der CDU-Landtagsfraktion zur Einführung einer verpflichtenden Quarantäne-App und dem Tragen einer Fußfessel für Corona-Patienten. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Dirk Herber jüngst in der RHEINPFALZ verlautbarte, sollen Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, mithilfe einer Zwangs-App überwacht werden. Wer sich nicht an die Auflagen der Gesundheitsämter halte, soll nach den Plänen der CDU-Landtagsfraktion mit einer Fußfessel ausgestattet werden. „Die Menschen in unserem Land gehen höchst verantwortlich mit der gegenwärtigen Krise um. Die massiven Einschränkungen persönlicher Freiheitsrechte werden bereitwillig akzeptiert, um andere zu schützen. Das gilt gerade für diejenigen, die sich aufgrund einer Corona-Erkrankung oder nach Kontakt mit Erkrankten vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben haben. Die bürgerrechtsfeindlichen Methoden, die die CDU-Landtagsfraktion von Christian Baldauf nun vorschlägt, sind daher entschieden abzulehnen“, so Bundestagsabgeordneter Thomas Hitschler sowie die Landtagsabgeordneten Alexander Schweitzer, Dr. Katrin Rehak-Nitsche und Wolfgang Schwarz in einer gemeinsamen Erklärung.

 

Für Irritationen hatte erst kürzlich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit seiner Idee eines Corona-Immunitätspasses gesorgt, der Bürgerinnen und Bürger nach einer bereits ausgestandenen Erkrankung als gegen das Coronavirus immun ausweisen soll. „Mit solchen abwegigen Vorschlägen, die die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger weiter einschränken und datenschutzrechtlich höchst problematisch sind, trägt so mancher CDU-Politiker in diesen Tagen massiv zur Verunsicherung der Menschen in unserem Land bei und zerstört das gegenseitige Vertrauen, auf dem die bisherigen Erfolge bei der Pandemiebekämpfung fußen. Ich kann daher nur dringend appellieren, dass sich die CDU auf Landes- und Bundesebene wieder auf eine Politik von Maß und Ausgewogenheit besinnt, um die Krise mit der Bevölkerung gemeinsam zu meistern“, so die Sozialdemokraten abschließend.


Foto: Paul van Schie
Foto: Paul van Schie

Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche arbeitet bei der Tafel in Wörth mit

Wörth, 30.04.2020

Dr. Katrin Rehak-Nitsche unterstützte diese Woche die Tafel in Wörth, ihrem Heimatort. Sie ist der Einrichtung schon seit längerem verbunden, aber zum ersten Mal war sie als Helferin dort. Die tolle Atmosphäre, in der alle zusammenwirken, hat sie beeindruckt. „Alle arbeiten gut zusammen, haben viel Spaß und passen aufeinander auf“, sagt Rehak-Nitsche.

 

Der Tag verlief für die Landtagsabgeordnete wie für jeden anderen Helfer bei der Tafel. Nach kurzer Begrüßung in den Räumlichkeiten, wurden ihr grob die Abläufe erklärt. Die Waren, die in den Supermärkten eingesammelt werden, müssen bei der Tafel ausgeladen, in die Regale verteilt und Kühlschränke eingeräumt werden. Anschließend werden sie in Kisten sortiert für Bedürftige, die nicht selbst zur Tafel kommen können und die Ware gebracht bekommen. Mittwochs und donnerstags findet die Ausgabe in festen Zeitfenstern für die übrigen Menschen statt. Über 1000 Empfänger aus vier Verbandsgemeinden werden aktuell von der Tafel Wörth unterstützt. Jeder hat eine Bezugskarte, auf der die Personenzahl des jeweiligen Haushaltes eingetragen ist.

 

Rehak-Nitsche: „Es war toll, das Team kennenzulernen, die Kisten und Einkaufswagen zu packen und sie den Personen, die wegen Corona aktuell vor der Tür ihren Einkaufswagen entgegennehmen, zu übergeben. Besonders beeindruckt war ich von den Abläufen drinnen. Wie in einer richtigen Logistikfirma geht es dort zu. Tafel-Chefin Uschi Bisanz ist permanent am Telefon, um die Warenströme zu steuern, zum Teil an andere Tafeln weiterzuleiten und Termine zu koordinieren.“

 

Erleichtert zeigt sich die Landtagsabgeordnete außerdem, dass die fünf 1-Euro-Kräfte der Tafel Wörth weiterhin arbeiten dürfen und ihren Lohn bekommen. Deren Arbeitsverhältnis ruhte nämlich vor zwei Wochen und die Bezahlung wurde eingestellt. Das Protestschreiben der Tafel an den zuständigen Minister im Bund, Hubertus Heil, sowie u.a. auch Rehak-Nitsches Fürsprache beim zuständigen Ministerium für Arbeit und Soziales in Mainz hatten schnell zu einer Rücknahme der scheinbar nicht durchdachten Maßnahme geführt.


Autokonzerte sind möglich – Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche klärt Sachlage auf

Wörth, 29.04.2020

Die Kreisverwaltung Germersheim hatte mehrere musikalische Darbietungen von Musikvereinen aufgrund der Corona-Landesverordnung untersagt. Dagegen hatte sich der Wörther Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche zur Wehr gesetzt, da die Stadtverwaltung diese musikalischen Darbietungen ähnlich der Filmvorführungen im Autokino für zulässig erachtete. Der Bürgermeister wandte sich daher an die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche mit der Bitte um Klärung in Mainz. Auf ihre Anfrage hat die Abgeordnete Rehak-Nitsche binnen weniger Stunden eine klarstellende Antwort des Gesundheitsministeriums des Landes Rheinland-Pfalz erhalten.

 

Daraus geht hervor, dass zwar grundsätzlich alle Veranstaltungen laut Corona-Bekämpfungsverordnung untersagt sind, dass aber gleichzeitig die Grundrechte ebenso berücksichtigt werden müssen wie der Sinn und Zweck der Verordnung. In der Corona-Verordnung geht es darum, den Kontakt zwischen Personen zu reduzieren und damit die Infektionswahrscheinlichkeit zu vermindern. Handelt es sich folglich um Formate, bei denen gewährleistet ist, dass Menschen physisch nicht aufeinandertreffen, weil sie beispielsweise in ihren Autos oder auf ihren Balkonen verweilen, so sind diese Formate von der Verordnung nicht erfasst. Untersagt werden können die entsprechenden Initiativen dann nur als Einzelmaßnahme nach dem Infektionsschutzgesetz, wenn das tatsächlich aus Gründen des Infektionsschutzes notwendig und geboten erscheint. Eine pauschale Untersagung ist nicht zulässig.

 

Katrin Rehak-Nitsche: „Ich freue mich sehr über diese Klarstellung des Ministeriums. Die musikalische Unterhaltung der Bevölkerung mit Konzerten und musikalischen Darbietungen ist nicht grundsätzlich zu untersagen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die hygienischen Vorgaben strikt einzuhalten sind, dazu gehört auch das Abstandhalten. Herzlichen Dank allen Vereinen und Personen, die in dieser schwierigen Zeit dazu beitragen, dass Kunst und Kultur erhalten werden. Das ist sehr erbaulich und für viele Menschen eine große Freude und willkommene Abwechslung!“


Bild von Christian Dorn auf Pixabay
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„Grenzöffnung zum Elsass wöchentlich prüfen“

Hitschler, Schweitzer und Rehak-Nitsche zu möglichen Lockerungen der Grenzkontrollen

Landau/Wörth, 27.04.2020

Für eine wöchentliche Prüfung, ob die zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus vorgenommene Grenzkontrollen zwischen der Pfalz und dem Elsass gelockert werden können, sprechen sich der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler, der Landtagsabgeordnete und rheinland-pfälzische SPD-Fraktionsvorsitzende, Alexander Schweitzer, und die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Germersheim, Dr. Katrin-Rehak Nitsche (alle SPD) aus.

 

„Die lagebedingte Öffnung weiterer Grenzübergänge zu unseren französischen Nachbarinnen und Nachbarn muss wohl überlegt passieren“, teilen die Sozialdemokraten mit. Die Grenzkontrollen im Herzen Europas würden schmerzen. Deshalb sei es verständlich, dass sich vielerorts ein baldiges Ende der Kontrollen gewünscht werde. „Möglich Lockerungen müssen aber immer im Hinblick auf die Eindämmung des Corona-Virus sorgfältig abgewogen werden“, halten die Abgeordneten fest. „Der Infektionsschutz darf nicht vernachlässigt werden“, betonen Hitschler, Schweitzer und Rehak-Nitsche.

 

„Dass sich die CDU vor Ort inzwischen auch erkannt hat, dass bei den Grenzkontrollen Maß und Mitte geboten sein muss, ist schön“, so die Abgeordneten, die davon überzeugt sind, dass die deutsch-französische Freundschaft auch diese schwierige Ausnahmesituation meistern wird.


„Wichtige Verbesserung für Pendler- und Warenverkehr“

Hitschler, Schweitzer und Rehak-Nitsche begrüßen die Öffnung des Grenzübergangs Neulauterburg auf Vorschlag der Bundespolizei

Landau/Wörth, 27.04.2020

Dass das rheinland-pfälzische Innenministerium auf Initiative der Bundespolizeidirektion Koblenz den Grenzübergang bei Neulauterburg ab Dienstag, 28. April, für den Pendler- und Warenverkehr von Rheinland-Pfalz nach Frankreich öffnet, begrüßen der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler, der Landtagsabgeordnete und rheinland-pfälzische SPD-Fraktionsvorsitzende, Alexander Schweitzer, und die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Germersheim, Dr. Katrin-Rehak Nitsche (alle SPD). Der Grenzübergang täglich von 4 bis 9 Uhr sowie von 15 bis 20 Uhr geöffnet werden, wie die Behörde am Montag mitteilte.

 

„Dass auf Vorschlag der Bundespolizei bei Neulauterburg jetzt ein weiterer Grenzübergang nach Frankreich für den Pendler und Warenverkehr geöffnet wird, ist eine wichtige Verbesserung als Zwischenschritt auf dem Weg hin zu einer hoffentlich baldigen Lockerung der Kontrollen an der Grenze zu unseren französischen Freundinnen und Freunden“, teilen die Sozialdemokraten mit. Damit werde ein Beitrag zur Entspannung der Lage für Berufspendler und Anwohner geleistet.

 

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, kontrolliert die Bundespolizeidirektion Koblenz seit dem 16. März die deutsch-französische Binnengrenze.


Eigenes Bild
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Kinder-Lesung: Abwechslung im Homeoffice

Wörth, 23.04.2020

Viele Familien leisten derzeit Enormes. Sie arbeiten im Home-Office, betreuen gleichzeitig ihre Kinder, begleiten sie bei den Schulaufgaben oder beim Basteln und nebenbei erledigen sie auch noch den Haushalt. Da bleibt kaum Zeit, einmal wirklich durchzuatmen. Die vielen kindgerechten Angebote in Fernsehen und Internet helfen, sind aber auch keine Dauerlösung. Auch ist Lernen und Vorlesen nicht überall zuhause möglich. Während die Schule schrittweise wieder starten wird, müssen die Kita-Kinder auch weiterhin auf das Spielen, Lernen und Vorlesen in der Kita verzichten. Aus gutem Grund, das macht es den Eltern und Kindern aber nicht leichter.

 

Die Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche hat selbst zwei Kinder und weiß von den Nöten der Eltern und Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Daher bietet die Abgeordnete ab Montag, den 27. April, bis zunächst Freitag, den 8. Mai 2020, an jedem Werktag um 10 Uhr eine Kinder-Lesung über Facebook Live an. Täglich wird die Abgeordnete den Kindern etwas erzählen und vorlesen und die Kinder haben die Möglichkeit, auch selbst Bücher vorzuschlagen bzw. auszusuchen. Rehak-Nitsche stellt hierfür täglich ein paar Bücher zur Auswahl und die Kinder können das Buch für den nächsten Tag selbst "voten". Klassiker und Bilderbücher wie „Der kleine Drache Kokosnuss“, „Die kleine Raupe Nimmersatt“ oder „Leo Lausemaus“ liegen schon bereit. Aber auch Bücher wie „Tilda Apfelkern“ oder „Wie kommt das Wasser in die Wolke“ hat die Abgeordnete ausgesucht. Zuhören und zuschauen können die Kinder unter https://www.facebook.com/rehak.nitsche.katrin.


Bild von Greg Montani auf Pixabay
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Neuer Bürgerfonds fördert deutsch-französische Begegnungen

Wörth, 22.04.2020

Mit einem gemeinsamen Bürgerfonds wollen Deutschland und Frankreich den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern fördern und den europäischen Zusammenhalt vertiefen. Wie die Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche (SPD) mitteilt, verfügt der neu aufgelegte Deutsch-Französische Bürgerfonds über ein Gesamtbudget von 2,4 Millionen Euro. Gefördert werden auch Projekte in Rheinland-Pfalz, die deutsch-französische Begegnungen und Austausch ermöglichen.

 

„Deutsche und Franzosen sind auf vielen gesellschaftlichen Ebenen miteinander verbunden, zwischen dem Kreis Germersheim, der direkt an Frankreich grenzt und der Region Grand Est bestehen enge grenzüberschreitende Netzwerke. Dass die deutsch-französischen Begegnungen durch die Corona-Pandemie zum Erliegen gekommen sind, schmerzt daher sehr. Auch das grenzüberschreitende Brückenfest in Scheibenhard(t) kann erstmals seit 25 Jahren wegen der Beschränkungen in Folge von Corona nicht stattfinden. Fest steht aber bereits der Termin für 2021 im Juni. Sobald das gesellschaftliche Leben auf beiden Seiten der Grenze wieder in Gang kommt, sollte auch die deutsch-französische Freundschaft wieder mit neuem Leben gefüllt werden. Der deutsch-französische Bürgerfonds kann dazu beitragen, dass die Menschen wieder näher zusammenrücken“, sagt Rehak-Nitsche.

 

Der Bürgerfonds richtet sich an französische und deutsche Vereine, Bürgerinitiativen sowie Städtepartnerschaften. Finanzielle Unterstützung erhalten Projekte, die Deutsche und Franzosen noch enger zusammenbringen, etwa durch grenzüberschreitende Konzerte oder Konferenzen, Sportevents, Jubiläumsveranstaltungen sowie kulturelle Begegnungen. Aufgrund der Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens durch das Coronavirus liegt der Förderschwerpunkt zunächst auf digitalen Projekten. So sollen etwa Online-Begegnungen zwischen Bürgerinnen und Bürgern beider Länder ermöglicht werden.

 

Deutschland und Frankreich beteiligen sich zu gleichen Teilen an der Finanzierung des Bürgerfonds, das Bundesfamilienministerium stellt 1,2 Millionen Euro bereit. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds ist Bestandteil des 2019 in Aachen unterzeichneten deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, mit dem die Zusammenarbeit der beiden Staaten in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Technologie weiter vertieft werden soll.

 

Weitere Informationen unter: https://www.buergerfonds.eu.


Ein Fahrradhelm schützt mich. Eine Mund-Nasen-Schutz-Maske schützt mich und andere. Ab 27. April sind sie Pflicht in ÖPNV und beim Einkaufen.
Ein Fahrradhelm schützt mich. Eine Mund-Nasen-Schutz-Maske schützt mich und andere. Ab 27. April sind sie Pflicht in ÖPNV und beim Einkaufen.

Kreis Germersheim erhält 11.500 Mund-Nasen-Schutz-Masken und 1.900 Liter Desinfektionsmittel für Schulen

Wörth, 21.04.2020

Der Landkreis Germersheim erhält für die Schulen 11.500 Mund-Nasen-Schutz-Masken. Wie die Abgeordnete Katrin Rehak-Nitsche (SPD) weiter sagt, bekommt der Landkreis überdies 1.900 Liter Desinfektionsmittel für die Schulen. „Die Kinder kommen schrittweise zurück in die Schule, denn dort lernen und lachen sie mit Gleichaltrigen. Darauf mussten sie in den letzten Wochen verzichten. Für die Familien ist das ein wichtiger Schritt, der mir sehr auf dem Herzen lag. Das geht aber nur, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden, sodass niemand unnötig gefährdet wird. Die Masken und die Desinfektionsmittel sollen helfen, dass in den Schulen die notwendigen Hygienemaßnahmen umgesetzt werden können“, sagt Rehak-Nitsche. Für die Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz sind insgesamt 430.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken und rund 70.000 Liter Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt worden.

 

Rehak-Nitsche betont: „Der aktuelle Bund-Länder-Beschluss zur Bewältigung der Corona-Krise hat noch einmal sehr deutlich gemacht, worauf es jetzt in den Schulen ankommt: Auch die Schülerinnen und Schüler müssen die 1,5 Meter-Abstand-Regel einhalten. Sie sollen regelmäßig 20 bis 30 Sekunden ihre Hände waschen und teilweise in der Schule und auf dem Schulweg zum Beispiel im Bus eine Mund-Nasen-Schutz-Maske tragen.“ Die Abgeordnete sagt: „Wir alle wünschen uns, dass der Schulbetrieb so bald wie möglich in gewohntem Umfang stattfinden kann. Es ist daher immens wichtig, dass die Infektionszahlen in Deutschland weiter sinken. Daher muss unser aller Interesse sein, dass die Abstands- und Hygieneregeln überall eingehalten werden können.“


Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay
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Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche: Land fördert Schulsozialarbeit im Landkreis Germersheim mit 206.550 Euro

Wörth, 14.04.2020

Das Land fördert die Schulsozialarbeit im Landkreis Germersheim in diesem Jahr mit 206.550 Euro, wie Bildungsministerin Stefanie Hubig bekanntgegeben hat. Die Abgeordnete Dr. Rehak-Nitsche (SPD) sagt: „Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten wertvolle Arbeit an unseren Schulen. Sie unterstützen und begleiten Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bei schulischen wie privaten Fragen. In dieser Zeit der Schulschließungen sind sie als Ansprechpartner ganz besonders wichtig.“

 

„Mit den Mitteln der Landesregierung können 6,75 Stellen im Landkreis Germersheim für Schulsozialarbeit finanziert werden. Die Landesregierung unterstützt damit die Kommunen, die als Träger der Kinder- und Jugendhilfe für die Schulsozialarbeit zuständig sind.“

 

Das Land stellt jedes Jahr rund zehn Millionen Euro für Schulsozialarbeit an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen zu Verfügung. Dazu kommt der Unterstützungsfonds des Landes, mit dem Kommunen auch Integrationshelferinnen und -helfer sowie Schulsozialarbeiter finanzieren können. „Das Land unterstützt die Kommunen daher mit insgesamt 20 Millionen Euro pro Jahr in diesem Bereich“, so Abgeordnete Dr. Rehak-Nitsche abschließend.


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Dr. Katrin Rehak-Nitsche (MdL) unterstützt Gewerbetreibende vor Ort

Wörth, 06.04.2020

Über die gemeinnützige Plattform lokal.help.de können Gewerbetreibende in der derzeitigen Corona-Krisensituation Gutscheine im Internet an Kunden verkaufen. Die Kunden können die Gutscheine dann zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. Helmut Wesper, ehrenamtlich aktiv zum Beispiel im Handballverein, in der Kommunalpolitik und in der SPD, hat die Stadt Wörth am Rhein auf lokal.help registriert und damit den Grundstein dafür gelegt, dass viele Gewerbetreibende online mit Bürgerinnen und Bürgern zusammenfinden. Wesper, der von der Abgeordneten Rehak-Nitsche unterstützt wird, hofft, dass damit Unternehmen und Kunden Hand in Hand gemeinsam die Krise überwinden.

 

„Zusammenhalt ist wichtig, damit die Gewerbetreibenden überleben können. Wenn sich die Situation wieder normalisiert hat, wäre es gut, wenn unsere Läden und Restaurants im Ort auch noch da sind. Dazu kann jeder einzelne einen Beitrag leisten“, unterstreicht die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche.

 

Rehak-Nitsche hat alle Bürgermeister über die Initiative in der Stadt Wörth am Rhein informiert und ruft alle Verbandsgemeinden im Kreis und die Stadt Germersheim dazu auf, diesem Vorbild zu folgen. Rehak-Nitsche betont: „Das gemeinnützige Angebot von lokal.help kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass unsere Gewerbetreibenden die Corona-Krise meistern können. Ich lade betroffene Betriebe und alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Wir alle können etwas tun, damit die Vielfalt und das breite Angebot auch nach der Corona-Krise noch zur Verfügung stehen.“

 

Die Plattform lokal.help ist gemeinnützig und erhebt keine Beiträge. Sie wird von Ehrenamtlichen getragen.


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Landtagsabgeordnete Dr. Rehak-Nitsche (SPD): Neuer Kinderzuschlag hilft Familien, in der Corona-Krise über die Runden zu kommen

Wörth, 03.04.2020

Für Familien und Alleinerziehende, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, gibt es seit dem 1. April einen erleichterten Zugang zum Kinderzuschlag (KiZ). Dies teilt die Landtagsabgeordnete Dr. Rehak-Nitsche (SPD) mit. „Das Coronavirus verlangt insbesondere jungen Familien enorm viel ab. Die Schul- und Kitaschließungen haben den Alltag vieler Familien auf den Kopf gestellt. Eltern bangen um ihre Jobs und die finanzielle Absicherung ihrer Familien. Mit dem Notfall-KiZ unterstützt das Bundesfamilienministerium Familien nun dabei, in der Corona-Krise über die Runden zu kommen. Sie bekommen die Unterstützung, die sie gerade jetzt dringend brauchen“, sagt Rehak-Nitsche.

 

Der Kinderzuschlag richtet sich an Eltern mit kleinen Einkommen, deren finanzielle Mittel nicht ausreichen, um den gesamten Bedarf der Familie abzudecken. Weil vielen Familien durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie erhebliche Teile ihres Lohns auf einen Schlag weggebrochen sind, wurden die Regelungen für den bisherigen Kinderzuschlag gelockert. Anders als beim regulären Kinderzuschlag ist beim sogenannten Notfall-KiZ nicht das durchschnittliche Elterneinkommen der letzten sechs Monate, sondern des letzten Monats ausschlaggebend. Vom neuen Kinderzuschlag profitieren können etwa Familien mit zwei Kindern, deren Einkommen zwischen 1.400 und 2.400 Euro netto liegt. Anträge für den Kinderzuschlag können bei den Familienkassen gestellt werden.

 

Weiterführende Informationen zum Notfall-KiZ sowie zur Antragsstellung: https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/notfall-kiz.


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Südpfälzische Selbständige und Unternehmen können ab sofort Corona-Landeshilfen beantragen

Landau/Wörth, 02.04.2020

Selbstständige und Unternehmen, denen in der Corona-Krise die Einnahmen wegbrechen, können seit diesem Donnerstag die Soforthilfen des Landes beantragen. Die südpfälzischen Abgeordneten Katrin Rehak-Nitsche, Wolfgang Schwarz und Alexander Schweitzer (SPD) betonen gemeinsam: „Der Bund und das Land Rheinland-Pfalz haben umfangreiche Rettungsschirme aufgespannt. Nachdem das Antragsverfahren für die Bundesgelder bereits zu Beginn dieser Woche gestartet ist, können Betriebe und Selbstständige, die Hilfe brauchen, ab sofort auch die Landesmittel direkt bei ihrer Hausbank beantragen. Mit den Mitteln aus dem Bundes- und dem Landeshaushalt sollen Unternehmen gerettet und Arbeitsplätze in Landau sowie den Kreisen Germersheim und Südliche Weinstraße erhalten werden.“

 

Die Abgeordneten berichten: „In den vergangenen Tagen haben sich zahlreiche Unternehmen und Selbstständige aus der Südpfalz an uns gewandt, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine zum Teil existenzgefährdende Lage geraten sind. Wir freuen uns daher sehr, dass der Bund und das Land rasch weitreichende Hilfspakete umsetzen wollen. Nun muss es darum gehen, dass die Mittel schnell bei den Antragstellern ankommen.“

 

Die Soforthilfen des Landes ergänzen die Bundeshilfen für Selbstständige, Freiberufler, kleine Unternehmen sowie landwirtschaftliche Betriebe. Im Rahmen des „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft“ der Ampel-Koalition werden zusätzliche Landesmittel insbesondere für mittelständische Unternehmen mit 11 bis 30 Beschäftigten bereitgestellt. Sie sollen bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes erhalten zuzüglich eines Landes-Zuschusses über 30 Prozent der Darlehenssumme. In Ergänzung zu den Bundeszuschüssen können Betriebe mit bis zu 10 Beschäftigten bei Bedarf Sofortdarlehen des Landes in Höhe von 10.000 Euro erhalten. Die Antragstellung für die Corona-Soforthilfen des Landes sowie des Landeszuschusses erfolgt direkt über die eigene Hausbank. Die Bundesgelder für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz beantragt werden.

 

Soloselbstständige und Freiberufler, die ihren Lebensunterhalt aufgrund der Corona-Krise derzeit nicht selbst bestreiten können, erhalten im Zuge des Bundespakets erleichterten Zugang zu einer Grundsicherung ohne Vermögensprüfung. Ausgaben für Miete und Heizung werden in den ersten 6 Monaten übernommen. Rehak-Nitsche, Schwarz und Schweitzer kommentieren: „Es ist gut, dass damit auch ein Einkommen für diejenigen gezahlt werden kann, die durch die Corona-Krise unverschuldet in eine existenzbedrohende Situation gekommen sind, zum Beispiel durch den Wegfall von Honoraren.“

 

Weitere Informationen zur Beantragung der Soforthilfen des Bundes und des Landes gibt es auf den Seiten des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums sowie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz.


Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Landkreis Germersheim erhält rund 3,2 Millionen Euro

Wörth, 24.03.2020

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bekommt der Landkreis Germersheim rund 3,2 Millionen Euro. Wie die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche betont, hat die Landesregierung angekündigt, das Geld den Kommunen rasch zur Verfügung zu stellen. „Die Kommunen kämpfen an vorderster Front gegen das Corona-Virus, etwa über ihre Gesundheitsämter. Es ist daher genau richtig, dass die Landesregierung heute beschlossen hat, ihnen eine einmalige pauschale Zahlung zuzuweisen.“ Die Mittel werden über einen Nachtragshaushalt bereitgestellt, über den die Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz an diesem Freitag abstimmen wollen. Das Geld soll anschließend über das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung ausgezahlt werden.

 

Die Abgeordnete Rehak-Nitsche sagt: „Die Landesregierung hat einen enormen Rettungsschirm zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen angekündigt. Es werden die Strukturen der Gesundheitsversorgung gestärkt, Kommunen unterstützt sowie Selbstständigen und Unternehmen geholfen. Neben Bundeshilfen gibt es für Unternehmen Landesgeld: So können Unternehmen von elf bis 30 Beschäftigten etwa bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes erhalten zuzüglich eines Landes-Zuschusses. Damit füllt da Land eine Lücke, die der Bund offen gelassen hat.“ Für kleinere und größere Unternehmen gebe es Hilfen der Bundesregierung und Sofortdarlehen des Landes. Zudem soll der für Unternehmen vorgesehene Bürgschaftsrahmen des Landes von 800 Millionen Euro auf 3 Milliarden massiv erweitert und die Bürgschaftsquote auf 90 Prozent der Kreditsumme erhöht werden.

 

Der Abgeordnete betont: „Die Ampel-Koalition steht eng an der Seite der Kommunen, der Beschäftigten und der Betriebe. In dieser Krise ist es enorm wichtig, dass alle zusammenhalten. Die Gesundheit der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer hat oberste Priorität. Zudem müssen in Not geratene Unternehmen Unterstützung erhalten und Arbeitsplätze gerettet werden.“


Bild von Gerhard Gellinger auf Pixabay
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Landesregierung fördert kommunale und ehrenamtliche Nachbarschaftsnetzwerke im Landkreis Germersheim

Wörth, 24.03.2020

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie setzt die rheinland-pfälzische Landesregierung auch auf starke nachbarschaftliche Netzwerke. Wie die Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche (SPD) mitteilt, weitet die Landesregierung die Förderung für kommunale und ehrenamtliche Nachbarschaftshilfen aus. Von den neuen Projektmitteln und Fördermöglichkeiten können auch Nachbarschaftsprojekte im Landkreis Germersheim profitieren.

 

„Die Welle der Hilfsbereitschaft in der Corona-Krise ist überwältigend. In diesen für uns alle schwierigen Zeiten rücken die Menschen im Landkreis noch enger zusammen. Sie unterstützen Seniorinnen und Senioren beim Einkauf, versorgen Quarantänepatienten mit notwendigen Medikamenten und haben am Telefon ein offenes Ohr für Alleinstehende, die unter fehlenden sozialen Kontakten leiden. Sie alle machen deutlich: Soziale Distanz bedeutet nicht soziale Kälte. Ihnen allen gilt unser großer Dank.“

 

Die Bedeutung der Nachbarschaftshilfe werde in den kommenden Wochen noch weiter zunehmen, so Rehak-Nitsche, die sich selbst bei der Initiative des Internationalen Bundes im Mehrgenerationenhaus in Wörth als Helferin registriert hat und mit anpackt. Auch das Portal Nachbarschaftshilfe RLP, initiiert von der SPD Rheinland-Pfalz und den Jusos, unterstützt die Abgeordnete. Jeder, der Hilfe sucht und jede, die helfen möchte, kann sich hier registrieren: https://nh-rlp.de. Passende Angebote und Nachfragen werden dort zusammengeführt.

 

Um die Entstehung und den Ausbau der kommunalen Nachbarschaftshilfen weiter anzukurbeln, unterstützt die Landesregierung Landkreise und kreisfreie Städte mit zunächst 360.000 Euro. Für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt sieht das Landesprogramm eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro vor, etwa für die Einrichtung von telefonischen Anlaufstellen, über die ehrenamtliche Einkaufshilfen für Senioren, Alleinstehende, Risikogruppen und Quarantänepatienten vermittelt werden können.

 

Zur Unterstützung bürgerschaftlich getragener Nachbarschaftsprojekte während der Corona-Pandemie hat die Landesregierung zudem einen eigenen Projektfonds ins Leben gerufen. Ergänzend zur bestehenden Engagementförderung des Landes stehen rund eine halbe Million Euro zusätzlich für ehrenamtliche Nachbarschaftsprojekte bereit. Die Einzelförderung in Höhe von bis zu 500 Euro richtet sich an Initiativen, Projekte und Vereine, die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfen wie Einkaufsdienste anbieten. Weil insbesondere Alleinstehende und Seniorinnen und Seniorinnen derzeit Angst vor Vereinsamung haben, werden auch ehrenamtliche psychosoziale Dienste wie Online-Vorleseprojekte oder Sorgentelefone gefördert.

 

„Erfreulich ist, dass in diesen Tagen viele Menschen in ihrer Gemeinde oder in der Nachbarschaft ihre Hilfe anbieten, die zuvor noch nicht ehrenamtlich aktiv gewesen sind. Es gründen sich vielerorts neue Initiativen und Projekte“, sagt Rehak-Nitsche. „Es ist daher eine gute Nachricht, dass auch diejenigen Helferinnen und Helfer, die sich unabhängig von einer Kommune oder einem Verein ehrenamtlich engagieren, im Schadensfall durch die Sammelhaftpflicht- und Unfallversicherung des Landes für Ehrenamtliche abgesichert sind.“

 

Weitere Informationen zu Nachbarschaftshilfe und Bürgerengagement in der Corona-Pandemie sind auch zu finden unter www.wir-tun-was.rlp.de oder www.zusammenland.rlp.de. Informationen zur Nachbarschaftshilfe in der Stadt Wörth finden Sie unter https://www.internationaler-bund.de/standort/204306.


Dr. Katrin Rehak-Nitsche unterstützt Anti-Corona-Strategie des Landes

Wörth, 13.03.2020

Die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Germersheim, Dr. Katrin Rehak-Nitsche (SPD) unterstützt die Anti-Corona-Strategie der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Sie bekräftigt das jetzt vorrangige Ziel, die Infektionsrate einzudämmen, damit das Gesundheitssystem für die ernsthaft erkrankten Menschen leistungsfähig bleibt und die Versorgung der Bevölkerung gesichert wird.

 

„Die auf Wochen verfügte Schließung von Kitas und Schulen ist zwar mit erheblichen Umständen für viele Eltern verbunden, aber zur Vermeidung einer weiter ungehinderten Verbreitung des Corona-Virus unvermeidlich. Mit der geplanten Notversorgung können besondere Härten hoffentlich vermieden werden“, kommentiert Rehak-Nitsche die jetzt getroffenen Maßnahmen. Ausführliche Informationen zur Schließung der Schulen sind zu finden unter https:\\add.rlp.de/de/themen/schule/corona.

 

Mit der landesweit verfügten Schließung nahezu aller öffentlichen Einrichtungen und dem Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmenden werde schmerzlich in das öffentliche Leben eingegriffen. „Es ist gut, dass die Landkreise, die Kommunen und das Land Hand in Hand arbeiten“, so Katrin Rehak-Nitsche weiter. „Es zeigt sich nun, dass die Kommunen richtig gehandelt haben, die bereits aktiv geworden sind und große Veranstaltungen zum Schutz der Bevölkerung abgesagt haben.“ Das SPD-Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten ist weiter telefonisch und per Email erreichbar.


Bild von Nikolay Georgiev auf Pixabay
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Dr. Katrin Rehak-Nitsche folgt im Kuratorium der Universität Koblenz-Landau auf Wolfgang Schwarz

Wörth, 10.03.2020

Die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Germersheim, Dr. Katrin Rehak-Nitsche, ist in der heutigen Sitzung in Mainz offiziell als neues Mitglied im Kuratorium der Universität Koblenz-Landau begrüßt worden. Die Sozialdemokratin wurde vom Landtag Rheinland-Pfalz am 22.10.2019 gewählt und folgt auf Wolfgang Schwarz aus dem Wahlkreis Landau.

 

Rehak-Nitsche: „Ich freue mich sehr über die Wahl ins Hochschulkuratorium, da ich selbst aus der Wissenschaft und der Südpfalz komme, als Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur an den aktuellen Themen arbeite und in den vergangenen Monaten in zahlreichen Gesprächen die Diskussionen und Überlegungen zur Neuausrichtung der Universitätsstandorte Kaiserslautern, Koblenz und Landau begleitet habe. Es ist für mich ein gleichermaßen ehrenvoller wie wichtiger Auftrag, nun noch intensiver in die Hochschulneuausrichtung eingebunden zu sein.“

 

Das Kuratorium der Universität Koblenz-Landau besteht aus 13 Mitgliedern, von denen drei Mitglieder vom Landtag gewählt, drei Mitglieder vom fachlich zuständigen Ministerium und sieben Mitglieder von der Hochschule vorgeschlagen werden. Rehak-Nitsches Tätigkeit als Mitglied ist ehrenamtlich. Es beschäftigt sich mit grundsätzlichen hochschulpolitischen Fragen wie Profilbildung, Verankerung in der Region, Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis und wissenschaftliche Weiterbildung. Das Gremium ist damit ein wichtiges Bindeglied zwischen Hochschule und Gesellschaft. „Momentan werden mit der Hochschulnovelle und der Hochschulstrukturreform bedeutende Weichen für eine erfolgreiche, zukunftsfähige rheinland-pfälzische Hochschullandschaft gestellt. Die Universität Koblenz-Landau steht im Mittelpunkt dieser Reformen und bringt hervorragendes Potenzial gerade bezüglich gesellschaftspolitischer Fragestellungen wie technologischer Wandel, lebenslanges Lernen und Transformation zur Nachhaltigkeit mit. Daher freue ich mich, diesen Prozess nun zum Wohle der Menschen und Regionen noch besser unterstützen und mitgestalten zu können“ teilt Rehak-Nitsche mit.


Bild von Karen Warfel auf Pixabay
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Radweg Bellheim – Hördt: Bürgerversammlung im April 2020 angekündigt

Wörth, 09.03.2020

Die Landtagsabgeordnete Katrin Rehak-Nitsche (MdL) hat sich beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) Speyer nach dem Planungsstand und Fortschritt des geplanten Radwegs zwischen Bellheim und Hördt erkundigt und auf einen schnellen Baubeginn gedrängt. Der LBM Speyer erklärt in seinem Antwortschreiben, dass die technische Planung sowie die naturschutzfachlichen Planunterlagen und Gutachten jetzt vorlägen. Derzeit würde die Genehmigungsplanung für das anstehende Planfeststellungsverfahren erstellt.

 

„Nachdem die Vorbereitungen für den Bau dieses dringend benötigten Radwegs bereits seit vielen Jahren andauern, liegen nun offenbar endlich alle erforderlichen Gutachten und Planungen vor“ kommentiert die Abgeordnete. „Über den genauen Baubeginn und die nächsten Schritte können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger auf einer vom LBM angekündigten Bürgerversammlung Mitte April 2020 informieren.“


Bild von tolmacho auf Pixabay
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Deutscher Kita-Preis: Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche lädt Kitas und lokale Initiativen ein, mitzumachen

Wörth, 26.02.2020

Dr. Katrin Rehak-Nitsche informiert, dass das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) sowie weitere Partner, wieder den Deutschen Kita-Preis ausgeschrieben und zur Teilnahme aufgerufen haben.

 

Bewerben können sich Kitas und lokale Bündnisse, die sich für gute Bedingungen für Kita-Kinder einsetzen und zeigen möchten, wie sie die Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung auf lokaler Ebene meistern. Interessierte Teams können sich unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung registrieren. Anschließend können dort die Bewerbungsfragen beantwortet und ein Motivationsschreiben erstellt werden. Fertige Bewerbungen können vom 15. Mai bis 15. Juli 2020 eingereicht werden.

 

Beim Deutschen Kita-Preis werden insbesondere Konzepte gewürdigt, die die Kinder überzeugend in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit stellen und in die Fachkräfte, Eltern sowie Nachbarschaft eingebunden sind. Es geht dabei nicht nur um „Ergebnisse“, auch gute Prozesse und Ansätze werden berücksichtigt. Ausgezeichnet werden am Ende fünf Kitas und fünf Bündnisse; 25.000 Euro gehen jeweils an den Erstplatzierten. Die Auszeichnungen sind insgesamt mit 130.000 Euro dotiert. Weitere Informationen zur Bewerbung, den Kriterien und dem Auswahlverfahren finden Sie auf www.deutscher-kita-preis.de.


Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche lädt Sportvereine zur Antidiskriminierungs-Kooperation „Für ein buntes Miteinander“ ein

Wörth, 11.02.2020

Katrin Rehak-Nitsche (MdL) informiert, dass die Leitstelle „Kriminalprävention“ im Ministerium des Innern und für Sport in Kooperation mit den regionalen Sportbünden und dem Landessportbund zum Wettbewerb „Für ein buntes Miteinander - Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“ aufruft. Die Leitstelle unterstützt die teilnehmenden Vereine und Verbände dabei sowohl finanziell mit bis zu 4.000 Euro als auch inhaltlich und mit Material wie beispielsweise mit Fahnen, Schildern oder einem Straßenfußballcourt. Ziel der Kampagne ist es, für Diskriminierung und Rassismus im Alltag zu sensibilisieren und diesen so den Nährboden zu entziehen.

 

Bewerben können sich Sportvereine und -verbände aus Rheinland-Pfalz, die als Kooperationspartner die Initiative vor Ort durchführen und dabei ihre Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer gleichermaßen mit einbinden. Die Kooperationspartner verpflichten sich im Kampagnenjahr eine Schulung bzw. ein Training zu ausgewählten Aspekten wie zum Beispiel Alltagsrassismen oder Rechtsrock durchzuführen und zudem mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen wie Trikotaufdrucken, Stadiondurchsagen oder Internetbeiträgen zu sensibilisieren.

 

Interessierte Vereine können sich mit einem formlosen Schreiben (maximal 2-3 Seiten) bis zum 31.03.2020 bewerben. Darin sollte kurz die Vereinsstruktur dargestellt werden sowie die Motivation dafür, Kooperationspartner von "Für ein buntes Miteinander" zu werden. Erste Vorschläge für die Umsetzung vor Ort sind ebenso zu benennen wie die Ansprechpartnerin oder der Ansprechpartner für die Umsetzung. Pro Kooperationsjahr (1. Mai 2020 bis 30. April 2021) können landesweit 15 Vereine berücksichtigt werden.

 

„Die Kampagne ist ein Baustein des Themenschwerpunkts der Landesregierung "Miteinander Gut Leben. Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze,“ erläutert Rehak-Nitsche. „Denn Sport steht für Fairness, Respekt und Toleranz. Er bringt Menschen unterschiedlichen Alters, Nationalität, Religion und Einstellung zusammen und kann helfen, Vorurteile abzubauen, Empathie zu stärken und Toleranz zu lehren. Dies gelingt jedoch nur, wenn der Sport frei von Vorbehalten, Hetze und Gewalt ist.“

 

Interessierte Vereine senden ihre Bewerbung vorzugsweise per Mail an den für sie zuständigen regionalen Sportbund. Weitere Informationen, auch zur Bewerbung, finden Sie unter www.buntesmiteinander.rlp.de.


Bild von Laura Shaw auf Pixabay
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Rehak-Nitsche: Keine Umsatzsteuer auf Weiter-bildungsangebote. Rheinland-Pfalz setzt sich durch

Wörth, 07.02.2020

Wie Dr. Katrin Rehak-Nitsche mitteilt, setzt sich Rheinland-Pfalz damit durch, dass die Bundesregierung im aktuellen Gesetzgebungsverfahren nicht weiter an ihrem ursprünglichen Plan festhält, für Weiterbildungsangebote eine Umsatzsteuer zu erheben. Rehak-Nitsche: „Die Bundesregierung hatte vorgesehen, Bildungsmaßnahmen jenseits von Schule und Hochschule, die nicht eindeutig und direkt der beruflichen Weiterbildung dienen, umsatzsteuerpflichtig zu machen. Aus meiner Sicht ein Unding. Dagegen habe ich mich in Mainz und Berlin stark gemacht und freue mich, dass es Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gelungen ist, durch eine Initiative im Bundesrat die entsprechende Passage streichen zu lassen.“

 

Auch die Landesregierung begrüßt den veränderten Gesetzentwurf, und dass damit die Teilhabechancen am sozialen, politischen und wirtschaftlichen Leben für die Bürgerinnen und Bürger erhalten bleiben. Wie Rehak-Nitsche jedoch in der Antwort auf ihre kleine Kleine Anfrage an die Landesregierung mitgeteilt wurde, wird die Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsleistungen angesichts der europäischen Regelungen einer erneuten Prüfung unterzogen werden. Sie wird die Entwicklungen also weiterhin intensiv begleiten.

 

„Das Land Rheinland-Pfalz setzt sich dafür ein, die Weiterbildungsangebote in den Bereichen Grundbildung, Alphabetisierung, politische Bildung sowie Aufbau von Medienwissen und -kompetenzen weiterzuentwickeln, was sich auch in der Erhöhung der Landesmittel für den Weiterbildungsbereich im aktuellen Doppelhaushalt niedergeschlagen hat,“ so die Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Germersheim, die weiterbildungspolitische Sprecherin der Landesregierung in Mainz ist. „Dabei spielen auch Inklusion und die Qualifizierung für ehrenamtlich Engagierte eine wichtige Rolle. Es freut mich, dass die Volkshochschulen und anerkannten Weiterbildungsträger von Rheinland-Pfalz angeboten haben, ihre Expertise über ihre Dachverbände in dieses neue Gesetzgebungsverfahren einzubringen.“


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SPD-Fraktion veranstaltet Girls‘ Day: Die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche lädt Mädchen nach Mainz ein

Wörth, 04.02.2020

Zum bundesweiten „Girls’ Day“ am 26. März 2020 lädt die SPD-Abgeordnete Rehak-Nitsche Mädchen aus dem Kreis Germersheim in die Landeshauptstadt nach Mainz ein. Für die jungen Menschen ab 14 Jahren besteht die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Landespolitik zu schnuppern und den Beruf der Politikerin kennenzulernen. „Als SPD-Fraktion ist unser Ziel, dass mehr Frauen in der Politik mitwirken – sei es auf Kommunal-, Landes-, Bundes- oder Europaebene. Besonders auffällig ist, dass in der Kommunalpolitik, wo man sein eigenes Lebensumfeld direkt mitgestalten kann, Frauen noch zu selten politisch wirken“, stellt die Abgeordnete fest.

 

„Mit einem Schnuppertag am Girl’s Day in Mainz wollen wir jungen Frauen die vielseitige Arbeit von Politikerinnen und Politikern zeigen und sie dazu ermutigen, schon jetzt oder später mal selbst aktiv in der Politik mitzuwirken.“

 

Bei ihrem Besuch der SPD-Landtagsfraktion lernen die Teilnehmerinnen Politikerinnen und Politikern kennen und können ihnen auf den Zahn fühlen. Auf die Mädchen und jungen Frauen aus ganz Rheinland-Pfalz wartet ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen durch das Abgeordnetenhaus und die Staatskanzlei, Gespräche mit Abgeordneten und mit der Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Zudem besuchen die Interessierten den Plenarsaal und können sich in einem Rollenspiel selbst als Politikerinnen versuchen.

 

Wer Interesse hat, kann sich bis zum 28. Februar 2020 an das Wahlkreisbüro der SPD-Abgeordneten Dr. Katrin Rehak-Nitsche wenden (E-Mail: buero@rehak-nitsche.de oder Telefon: 07271 – 4 98 28 77).


Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche informiert: Schüler- und Jugendwettbewerb der Landeszentrale für Politische Bildung und des Landtags Rheinland-Pfalz für 2020 gestartet

Wörth, 03.02.2020

Katrin Rehak-Nitsche, Mitglied des Landtags, weist auf den diesjährigen, 34sten Schüler- und Jugendwettbewerb der Landeszentrale für Politische Bildung zusammen mit dem Landtag Rheinland-Pfalz hin. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, möglichst viele junge Menschen zu motivieren, sich unter dem Motto „Mitgedacht – mitgemacht!“ mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Die drei möglichen Themen lauten in diesem Jahr:

  • 2020 + 20 – Unsere Welt in zwanzig Jahren.
  • 30 Jahre Deutsche Einheit – Perspektiven für uns und Europa.
  • Klimawandel und Alltagsverhalten.

 „Wer am Schüler- und Jugendwettbewerb 2020 teilnehmen will, muss zwischen 13 und 20 Jahren alt sein, in Rheinland-Pfalz leben, zur Schule gehen, in Ausbildung sein oder arbeiten. Ob im Jugendzentrum, in der Ausbildung, in der Schule oder in Eigenverantwortung erarbeitet, ob Einzel-, Klassen- oder Gruppenarbeit, Textarbeit, Video, Wandzeitung, Homepage oder Spiel, die Teilnahme wird mit tollen Preisen belohnt: eine 5-tägige Studienfahrt nach Berlin für Einzel- und Gruppensieger, die Teilnahme am Landtagsseminar für Jugendliche, Tagesfahrten oder Klassenanschaffungen für Schulklassen“, so Rehak-Nitsche.

 

Einsendeschluss ist Dienstag, der 31. März 2020. Die Preisverleihung im Frankfurter Hof in Mainz ist für den 9. Juni 2020 und die Eröffnung der Ausstellung mit den Preisträgerarbeiten für den 16. Juni 2020 im Abgeordnetenhaus des Landtags geplant.

 

Mehr Infos gibt Interessierten Dieter Gube, Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6 in 55116 Mainz (E-Mail: dieter.gube(at)politische-bildung-rlp.de / Tel.: 06131 / 16-4098).


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Die Zukunft der hausärztlichen Versorgung sichern heißt mehr in den Blick nehmen als nur Studienplätze

Wörth, 24.01.2020

Viele Menschen sorgen sich um die Zukunft der hausärztlichen Versorgung und stellen sich Fragen wie: „Wird in meinem Ort eine Ärztin, ein Arzt zur Verfügung stehen, wenn ich alt bin?“ oder „Wer wird meiner Hausärztin nachfolgen, wenn sie aufhört?“ Momentan ist die Versorgungssituation im Kreis Germersheim und in ganz Rheinland-Pfalz sehr gut, der Versorgungsgrad liegt bei um die 100 Prozent. Tatsächlich aber sind im Kreis Germersheim ca. 45 Prozent der Hausärzte und Hausärztinnen älter als 60 Jahre. Die Situation ist herausfordernd, aber nicht ausweglos. „Die völlig fachfremde Prognose von Herrn Brandl hat mich sehr überrascht“ widerspricht Katrin Rehak-Nitsche den Einlassungen des Abgeordneten der CDU. „Selbst die Experten der Kassenärztlichen Vereinigung können keine seriösen Schätzungen über die Entwicklung in den nächsten Jahren abgeben. Ich würde mir wünschen, dass Herr Brandl näher an den Fakten argumentieren würde und nicht den Teil der Nachricht weglässt, der seine These nicht unterstützt.“

 

Das Land hat bereits 2007 den Handlungsbedarf erkannt und einen Masterplan zur Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung aufgesetzt, der fortlaufend weiterentwickelt und angepasst wird - und zwar im Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Diese Kassenärztliche Vereinigung, das wissen Fachkundige, ist für die ambulante Versorgung und Sicherstellung der ambulanten Versorgung in ihrer Selbstverwaltung zuständig.

 

Trotzdem hat es sich das Land zur Aufgabe gemacht, dafür zu sorgen, dass es auch künftig ausreichend Hausärztinnen und Hausärzte geben wird. Hierzu wurde ein ganzes Bündel von Maßnahmen umgesetzt. Beispielsweise gibt es bereits jetzt ganz konkret eine Niederlassungsförderung für Ärzte. Die Bildung von Genossenschaften wird ebenso gefördert wie Wiedereinstiegskurse, Weiterbildungen und viele weitere Unterstützungsmaßnahmen für Hausärztinnen und Hausärzte und solche, die es werden wollen.

 

„Abgesehen von der Förderung von Ärzten sind auch Präventivmaßnahmen von großer Bedeutung für die Region. Hier bietet das Land zum Beispiel die Förderung einer sogenannten Gemeindeschwester plus an“ ergänzt die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche. „Leider hat der CDU-geführte Landkreis es versäumt, sich auf diese Förderung zu bewerben und die Kommunen allein gelassen. Auch im Land hat sich die CDU nicht mit Vorschlägen zur Behebung des Problems hervorgetan, sie fordert lediglich immer wieder mehr Medizinstudienplätze. Dabei ist längst klar, dass allein mehr Studienplätze das Problem nicht lösen werden. Erstens gibt es aufgrund des demographischen Wandels schlicht weniger Menschen, die Medizin studieren könnten. Zweitens ist es ein Märchen, dass dann, wenn die Universitätsmedizin weitere Studienplätze schafft, dies automatisch Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz werden. Das ist schlicht falsch. Die Medizinstudienplätze werden bundesweit vergeben, also studieren viele Menschen aus anderen Bundesländern bei uns. Wer am Ende in Rheinland-Pfalz bleibt, ist eine individuelle Entscheidung.

 

Hier setzt die Landarzt-Offensive an. Teil dieser Initiative sind die Einführung der Landarztquote schon ab dem Wintersemester 2020/21, die Einführung eines Versorgungspraktikums, die Ermöglichung des Zugangs zum Medizinstudium ohne Abitur, die Regionalisierung der Mediziner-Ausbildung und schließlich als ein Element des ganzen Maßnahmenbündels eine Erhöhung der Medizin-Studienplätze. Die Studienmöglichkeiten werden nicht nur in Mainz, sondern auch in Trier ausgebaut. Dabei werden Studienplätze für Studienbewerberinnen und Studienbewerber reserviert, die ein besonderes Interesse an einer hausärztlichen Tätigkeit oder einer Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen haben. Das sind also Studienplätze für Ärzte, die tatsächlich in Rheinland-Pfalz bleiben wollen. Das Land ist damit Vorreiter und eines der ersten Bundesländer, das eine solche Landarztquote einführt.

 

Die Universitätsmedizin spielt dabei eine zentrale Rolle. Mainz ist hinsichtlich der Studienanfängerzahlen der drittgrößte Studienstandort für Medizin bundesweit und gut ausgestattet, sowohl mit Professorinnen und Professoren als auch mit Infrastruktur. Mit über 140 Köpfen verfügt sie im Vergleich zu anderen Unikliniken wie Tübingen, Köln, Göttingen und Freiburg über die meisten Professorinnen bzw. Professoren und hat einen guten Betreuungsschlüssel. Das Budget für Lehre und Forschung enthält 69 Mio. Euro vom Land für Betriebsmittel und nochmal 25,5 Mio. Euro von der Johannes Gutenberg-Universität. Das Land hat das Budget erst im letzten Jahr um 10 Mio. Euro pro Jahr erhöht. „Eine starke Universitätsmedizin ist wichtig für unser Land. Auch hier im Kreis Germersheim kennt so gut wie jeder einen Menschen, dem schon einmal in der Uniklinik geholfen worden ist oder man war sogar selbst schon einmal dort“ betont Rehak-Nitsche. „Die Landesregierung investiert deshalb massiv in die Erneuerung des Campus, insgesamt schon derzeit mehr als 263 Mio. Euro.“ In der Tat läuft momentan der Neubau der Klinisch-Theoretischen Institute (ca. 45,2 Mio. Euro), der Zahn-, Mund- und Kieferklinik (70,9 Mio. Euro) und der Transfusionszentrale inklusive der Schule der medizinisch-technischen Laborassistentinnen und -assistenten (29,7 Mio. Euro). Demnächst werden der Neubau des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (74,7 Mio. Euro) und des Herzklappenzentrums (42,6 Mio. Euro) hinzukommen.

 

Auch für die zusätzlichen Studienplätze hat das Land weitere Mittel in Höhe von ca. 1 Mio. Euro bereitgestellt, mit dem Lehrpersonal eingestellt werden kann. In den nächsten Jahren werden also deutlich mehr Ärztinnen und Ärzte fertig ausgebildet sein und bei der Niederlassung mit zahlreichen Angeboten und Förderungen unterstützt werden. Rheinland-Pfalz bekommt sie, die Landärztinnen und Landärzte der Zukunft. Auch im Kreis Germersheim können wir beruhigt alt werden.


Auftakt 2020: SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche über die Herausforderungen in Bildung, Arbeitswelt und Mobilität

Wörth, 23.01.2020

Die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche gibt einen Ausblick auf die Themen, die im Land und im Kreis wichtig sind oder werden.

 

Eines der wichtigsten Themen ist und bleibt die Bildung. „Wir können stolz darauf sein, dass in keinem anderen Bundesland der Bildungserfolg unserer Kinder so wenig mit dem Einkommen der Eltern zu tun hat wie in Rheinland-Pfalz“, kommentiert die Abgeordnete. In der Tat ist Bildung von der Kita bis zur Hochschule beitragsfrei, hinzu kommen Erleichterungen wie die Lernmittelfreiheit und kostenlose Schulbeförderung. „Eine vierköpfige Familie hat damit über den gesamten Bildungsweg gerechnet ungefähr 30.000 Euro mehr für ihr Leben als Familien in anderen Bundesländern, ca. 15.000 Euro pro Kind über den gesamten Bildungsweg“, ergänzt Rehak-Nitsche. Gleichzeitig ist die Qualität der Schulbildung hoch: Rheinland-Pfalz hat die kleinsten Grundschulklassen. Es fällt im Vergleich kaum Unterricht aus – die Versorgungsquote liegt bei 99,2 Prozent inklusive Angeboten für Differenzierung, individuelle Förderung und AGs. Alle Lehrerstellen und sogar noch 660 zusätzliche Lehrkräfte konnten zum Schuljahresbeginn besetzt bzw. eingestellt werden, und zwar grundständig ausgebildete Lehrkräfte. Quereinsteiger gibt es kaum, die Quote bei den Neueinstellungen liegt bei einem Prozent. In diesem Jahr wird es nun darum gehen, den Vertretungspool und die Feuerwehrlehrkräfte gut zu managen und auszubauen, die Ganztagsschulen weiter zu stärken, auszubauen und mit Schulsozialarbeit zu unterstützen, die Studienplätze für das Grundschullehramt auszubauen und schließlich die Schulen bei ihrem Umgang mit dem technologischen Wandel zu unterstützen – zum einen durch den Ausbau der Infrastrukturen und Kompetenzen, zum anderen durch den Aufbau der neu installierten Informatik-Profilschulen in Land. All dies ist auf gutem Wege. „Wer glaubt, dass früher alles besser war, der irrt sich“, sagt Rehak-Nitsche. „Heute unterrichten in Rheinland-Pfalz 41.000 Lehrkräfte 525.000 SchülerInnen, vor 30 Jahren waren es rund 32.000 Lehrkräfte für rund 690.000 SchülerInnen. Das ist nahezu eine Verdoppelung.“

 

Für die Weiterbildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag sind attraktive Arbeitsplätze und lebenslange Weiterbildung wichtig. Rehak-Nitsche: „Die Digitalisierung hält Einzug in unsere Arbeitswelt. Die Berufsbildende Schule in Wörth ist ein Vorzeigebeispiel auf dem Weg zu Industrie 4.0. In der dortigen „Smart Factory“ wird die spätere reale Arbeitswelt der SchülerInnen simuliert und sie bringt die Jugendlichen somit vom ersten Tag ihrer Ausbildung an mit der späteren Realität am Arbeitsplatz in Kontakt.“ Das ist umso wichtiger, weil der Kreis Germersheim in hohem Maße vom produzierenden Gewerbe profitiert und dieses im Laufe der nächsten Jahre einem starken Umbau und Wandel unterliegen wird. „Die wichtigste Aufgabe aller Beteiligten in Wirtschaft, Politik und Verwaltungen ist es, die Zukunftsfähigkeit unseres Standorts auf- und auszubauen. Das geht nur gemeinsam mit den Betrieben und Unternehmen vor Ort“, erklärt Rehak-Nitsche. „Es kommen momentan viele Herausforderungen zusammen, die insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen treffen: Fachkräftemangel, fehlende Unternehmensnachfolge, komplexe Verwaltungsanforderungen, Digitalisierung und ökologischer Umbau.“ Hier betont die Abgeordnete die wichtige Rolle der Politik, die Rahmenbedingungen gut zu gestalten, sodass den Betrieben die erforderlichen Umstellungen gut gelingen und die Menschen auch weiterhin gute und gut bezahlte Arbeit haben. Dazu ist Rehak-Nitsche in ihrem Wahlkreis Germersheim mit Unternehmen und Kommunen im Gespräch und setzt sich in Mainz dafür ein.

 

Im Landkreis Germersheim sind die Städte Wörth und Germersheim massiv von Steuereinbrüchen aufgrund von Strafzahlungen der Unternehmen im Zuge des Diesel-Abgas-Skandals betroffen. Die Abgeordnete unterstützt die Forderung der Städte Wörth und Germersheim nach einer Kompensation massiver Gewerbesteuerausfälle durch hohe Strafzahlungen von Unternehmen. Es sei der richtige Weg, dass die Städte Wörth am Rhein und das niedersächsische Wolfsburg gemeinsam die Initiative zu einem Städtegipfel der betroffenen VW- und Daimler-Standorte ergriffen haben. „Über den kommunalen Finanzausgleich, in den Wörth nun nicht mehr einzahlt, werden zudem alle finanzschwachen Kommunen im Land Rheinland-Pfalz von dieser Ungerechtigkeit erfasst“, betont Rehak-Nitsche die landesweite Bedeutung der Initiative. „Hier fließt von den Bürgerinnen und Bürgern völlig unverschuldet erhebliche Finanzkraft aus unserem Bundesland ab. Das ist nicht hinnehmbar!“, unterstreicht Rehak-Nitsche. Die betroffenen Städte wollen erreichen, dass die Empfänger der Strafzahlungen – die Länder Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen, der Bund und die Europäische Union – den Steuerausfall kompensieren. Rehak-Nitsche: „Ich begrüße nachdrücklich, dass das Finanzministerium und der Städtetag Rheinland-Pfalz an der Seite der Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche (Wörth) und Marcus Schaile (Germersheim) stehen. Das ist ein gutes Zeichen für unseren Kreis und eine bedeutende Initiative. Für die Politik im Kreis gilt es nun, an einem Strang zu ziehen, um diese Initiative bestmöglich und parteiübergreifend zu unterstützen“, so Rehak-Nitsche.

 

Schließlich steht das Thema Klimaschutz auf der Agenda der Abgeordneten. Vor Ort setzt sich Rehak-Nitsche zum Beispiel wie erwähnt für den sozialökologischen Umbau der Wirtschaft und für den Ausbau des ÖPNV ein. Dabei setzt sie sich im Land für eine Modernisierung des Nahverkehrsgesetzes ein. „Es kann nicht mehr um das „ob“ gehen, sondern nur um das „wie“ der Verkehrswende. Ich unterstütze daher den Vorschlag der SPD-Fraktion im Kreistag, über den Zwischenschritt eines preisgünstigen 365-Euro Tickets zum Ziel eines kostenlosen ÖPNV zu gelangen. „Ich freue mich, dass es hierzu Gespräche auf unterschiedlichsten Ebenen gibt und insbesondere darüber, dass in der Kreistagssitzung parteiübergreifend das Ziel des kostenlosen ÖPNV betont wurde. Jetzt gilt es aber, den wohlmeinenden Worten auch Taten folgen zu lassen“, so Rehak Nitsche. “

 

Im Jahr 2020 werden in vielen Projekten viele Weichen gestellt. Es gibt viel zu tun und vieles ist auf gutem Wege. Mit Mut, Tatkraft und Offenheit kann vieles bewegt werden. „Das geht aber nur miteinander“, schließt Rehak-Nitsche mit einem Plädoyer für gemeinsames Anpacken.